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            <title>Mainz-Klima: Alles</title>
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                <title>Mainz-Klima: Alles</title>
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                        <title>Ä13 zu A1: Beschluss Klima</title>
                        <link>https://fravokon.antragsgruen.de/fravokon/motion/304/amendment/798</link>
                        <author>Alex Burger</author>
                        <guid>https://fravokon.antragsgruen.de/fravokon/motion/304/amendment/798</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_164_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 32 bis 34 einfügen:</h4><div><p>schon heute wie ambitionierter und effektiver Klimaschutz aussieht. So verfügen Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">, Bremen</ins> und Rheinland-Pfalz über eigene Klimaschutzgesetze. Auch bei der Umsetzung der Energiewende sind die Grünen </p></div><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 93 einfügen:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">g. <a href="">Energieeffizienz </a><a href="#_msocom_1">[flx1]</a> voranbringen. Deutschland liegt im Schlussfeld bei der EU-Energieeffizienz-Richtlinie und kann laut aktuellen Studien das für alle Mitgliedstaaten geltende jährliche Energieeinsparziel von 1,5 Prozent nicht erreichen. Deutschland muss seine Effizienzstrategie weiter ausbauen, um die nationalen Klima- und Energieziele bis 2020 noch zu schaffen. Dabei müssen insbesondere Industrie und die Energieversorger noch stärker in die Pflicht genommen werden.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 11 Feb 2016 08:19:59 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä12 zu A1: Beschluss Klima</title>
                        <link>https://fravokon.antragsgruen.de/fravokon/motion/304/amendment/795</link>
                        <author>Alex Burger</author>
                        <guid>https://fravokon.antragsgruen.de/fravokon/motion/304/amendment/795</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_164_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 102 bis 103:</h4><div><p>a. In den nächsten <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">25</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">35</ins> Jahren muss durch den Einsatz erneuerbarer Energien und einer Steigerung der Energieeffizienz ein klimaneutraler Gebäudebestand erreicht </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 10 Feb 2016 11:52:16 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu A2: Beschluss Integration</title>
                        <link>https://fravokon.antragsgruen.de/fravokon/motion/403/amendment/793</link>
                        <author>Alex Burger</author>
                        <guid>https://fravokon.antragsgruen.de/fravokon/motion/403/amendment/793</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_164_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 8 bis 9 löschen:</h4><div><p>auszugrenzen. Jetzt gilt es Antworten auf die Fragen der Menschen zu geben, damit deren Verunsicherung nicht die Oberhand gewinnt.<del class="space" aria-label="Streichen: „Leerzeichen”">[Leerzeichen]</del></p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 19 bis 22:</h4><div><p>Dafür müssen wir die neuen Realitäten anerkennen und die richtigen Schlüsse daraus ziehen. Für die Menschen die hier her kommen und bleiben wollen, <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">gilt</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">gelten</ins> ebenso wie für alle anderen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">unser Grundgesetz, unsere Werte</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">die Werte unseres Grundgesetzes</ins>. Diese sind nicht verhandelbar, sie machen unsere Gesellschaft aus und sind die Grundpfeiler </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 40 bis 45:</h4><div><p>soll unsere Sprache lernen, der muss einen Sprachkurs bekommen. Wem wir sagen, <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">er</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">sie</ins> soll sich beruflich fortbilden, <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">der</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">die</ins> soll ein Anrecht auf berufliche Vermittlung bekommen. Wem wir sagen, er soll seine Kompetenzen ausbauen, der soll seine Qualifikationen anerkannt bekommen und sich weiterbilden können. Wem wir sagen, <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">er</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">sie</ins> soll arbeiten<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">, der</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> oder lernen, die</ins> braucht schnellen Zugang zu Betreuung für seine Kinder. Wem wir sagen, er soll sich mit unseren Werten vertraut machen, der soll </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 70 bis 71:</h4><div><p>- Einen Rechtsanspruch auf Teilnahme an den Sprach- und Integrationskursen des Bundes<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">,</del> für alle Asylsuchende<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> sowie ein Recht auf Kinderbetreuung</ins></p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 81 bis 82:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">- </p><p><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">- </ins>Die Kosten für beispielsweise den sozialen Wohnungsbau, für eine </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 10 Feb 2016 11:31:42 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä11 zu A1: Beschluss Klima</title>
                        <link>https://fravokon.antragsgruen.de/fravokon/motion/304/amendment/792</link>
                        <author>Alex Burger</author>
                        <guid>https://fravokon.antragsgruen.de/fravokon/motion/304/amendment/792</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_164_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 34 bis 36:</h4><div><p>Klimaschutzgesetze. Auch bei der Umsetzung der Energiewende sind die Grünen Bundesländer an der Spitze der Bewegung. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">[Platz für weitere Beispiele</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">So wurden in Schleswig-Holstein Im Jahr 2015 nach vorläufigen Schätzungen bereits 100 Prozent des Bruttostromverbrauchs</ins> aus <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">den Grünen Ländern]</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Erneuerbaren Energien erzeugt.Postive Anreize, die Energiewende endlich auch Wärmesektor voranzubringen, wie zum Beispiel durch Vorgaben zum Einsatz erneuerbarer Energien bei der Wärmeversorgung auch bei Bestandsgebäuden oder die Förderung von Nah-und Fernwärmenetzen sollten neben Baden-Württemberg auch in anderen Bundesländern eingeführt werden</ins>.</p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 43 bis 48:</h4><div><p>Paris längst ambitioniertere Ausbauziele ausgeben. Stattdessen zeigen die Überlegungen bei der aktuellen EEG Novelle in eine andere Richtung. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Alte schmutzige Kohlekraftwerke werden subventioniert und die</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Die</ins> dezentrale und bürgernahe Energiewende droht zum Opfer falscher Weichenstellungen im Bundeswirtschaftsministerium zu werden<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">. Stattdessen plant die Bundesregierung durch das von ihr vorgelegte Strommarktgesetz die Einführung von Subventionen für alte, schmutzige Braunkohlekraftwerke</ins>. Die nach wie vor viel zu hohen Treibhausgasemissionen in den Bereichen Verkehr und Landwirtschaft werden durch </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 80 bis 81:</h4><div><p>künftig wieder möglich sein. Dafür muss die Deckelung der Erneuerbaren zurückgenommen <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">werden. Die Bundesregierung soll sich auf europäischer Ebene dafür einsetzen, dass Fördersysteme mit Einspeisevergütung von der EU wieder zugelassen </ins>werden und <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">das System </del>der <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Einspeisevergütung erhalten bleiben</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Zwang, Ausschreibungssysteme einzuführen, zurück genommen wird</ins>.</p></div><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 97 einfügen:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Hier bedarf es eines klugen Mixes aus steuerlicher Förderung und angemessenen Kaufprämien für Elektromobile.</p></div><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 110 einfügen:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">d. Nach dem Vorbild Dänemarks sollten Nah- und Fernwärmenetze auf der Grundlage von hocheffizienter Kraft-Wärme-Kopplung und Erneuerbaren Energien gefördert und ausgebaut werden.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 10 Feb 2016 11:19:37 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä10 zu A1: Beschluss Klima</title>
                        <link>https://fravokon.antragsgruen.de/fravokon/motion/304/amendment/791</link>
                        <author>Alex Burger</author>
                        <guid>https://fravokon.antragsgruen.de/fravokon/motion/304/amendment/791</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_164_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 122 bis 124:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">b. Die Finanzmärkte sind zentral für die ökologische Modernisierung der Wirtschaft. Noch fließt zu viel Geld in fossile Industrien. Wir unterstützen die Initiativen aus der Zivilgesellschaft wie die Break Free Kampagne und begrüßen Ankündigungen aus der Wirtschaft wie von der Allianz, Kapital aus dem fossilen Bereich abzuziehen. Wir brauchen eine systematische Begrünung des gesamten Finanzsystems. Ökologisch und ökonomisch führt an einem Divestment aus fossilen Energien kein Weg vorbei. Zunächst muss volle Transparenz über die Klimawirkung von Investitionen hergestellt werden, damit Anleger wissen, wohin ihr Geld fließt und wie stark Unternehmen klimaschädliche Gase emittieren. Für die staatlich geförderte Altersvorsorge in Deutschland wollen wir verbindliche Mindestkriterien festlegen – der Staat darf nicht Investitionen fördern, die seine eigenen klimapolitischen Ziele konterkarieren. Zudem wollen wir erreichen, dass sich Banken im öffentlichen Eigentum wie Sparkassen und Landesbanken am Divestment beteiligen.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">c. Immer noch fließen große Anteile der Forschungsmittel in die<br>Kernfusionstechnik, die weder absehbar zu einem Ergebnis kommt noch eine Lösung<br>der Energieversorgung darstellt.</p><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">b</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">d</ins>. Die freiwerdenden Finanzmittel müssen dort investiert werden, wo nachhaltige Innovationen stattfinden.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 09 Feb 2016 13:30:23 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä9 zu A1: Beschluss Klima</title>
                        <link>https://fravokon.antragsgruen.de/fravokon/motion/304/amendment/790</link>
                        <author>Alex Burger</author>
                        <guid>https://fravokon.antragsgruen.de/fravokon/motion/304/amendment/790</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_164_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 98 bis 100:</h4><div><p>c. Es muss eine Verlagerung des <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Schwerlasttransports</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Gütertransports</ins> von der Straße auf die Verkehrsträger Schiene und Wasserstraße erreicht werden. Hierzu sollte eine schrittweise <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Ausweitung und </ins>Erhöhung der LKW-Maut erfolgen.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 09 Feb 2016 13:23:23 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä8 zu A1: Beschluss Klima</title>
                        <link>https://fravokon.antragsgruen.de/fravokon/motion/304/amendment/788</link>
                        <author>Alex Burger</author>
                        <guid>https://fravokon.antragsgruen.de/fravokon/motion/304/amendment/788</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_164_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 6 bis 20 löschen:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Klimaschutz und damit die Bekämpfung der globalen Erderwärmung ist eine der zentralen Herausforderungen unserer Zeit. Der Kohlendioxid-Gehalt der Atmosphäre ist heute so hoch wie nie zu vor in der Menschheitsgeschichte. Weltweit besteht Einigkeit darin, dass der Grund für den rasanten Anstieg anthropogen bedingt ist.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Der Klimawandel ist längst mehr als ein Ausschlag auf Messinstrumenten einiger Wissenschaftler, die Klimakrise ist Realität und für jeden spürbar geworden. Klimaexperten warnen vor weitaus dramatischeren Folgen wenn es nicht gelingt, den globalen Temperaturanstieg bis zum Ende dieses Jahrhunderts deutlich unter zwei Grad Celsius zu halten. Immer mehr Wetterkatastrophen, ausgetrocknete Böden, Wasserknappheit, das Aussterben tausender Tier- und Pflanzenarten und die Zerstörung unserer Lebensgrundlagen wie auch unserer Gesundheit sind die direkte Konsequenz.Die Klimakrise trägt dazu bei, dass sich Konflikte und Kriege verschärfen und die globale Ungerechtigkeit weiter steigt. Damit ist sie auch im Hinblick auf Fluchtursachen von wachsender Bedeutung.</p></div><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 53 einfügen:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Angesichts des in Paris verankerten Ziels, den Klimawandel auf deutlich unter zwei Grad zu begrenzen und Schritte zu unternehmen, um unter 1,5 Grad zu bleiben, müssen die 2030 Klima- und Energieziele der EU deutlich verschärft werden. Wir müssen unsere Emissionen bis 2030 um mindestens 55% reduzieren und ehrgeizige und verbindliche Ziele für Erneuerbare und Energieeffizienz festlegen.</p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 57 bis 60:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">b. Die Energiewende muss auch in Europa fest verankert werden. Nur so kann es gelingen, ihren Fortgang effizienter und schneller zu gestalten.</p><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">b. Die Energiewende muss auch in Europa fest verankert werden. Nur so kann es gelingen, ihren Fortgang effizienter und schneller zu gestalten.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Die Energieunion muss das Zukunftsprojekt der Europäischen Union werden. Sie muss auf die Stärkung von Energieeffizienz und den Ausbau erneuerbarer Energiequellen setzen. So können wir unsere Energiesicherheit besser garantieren, zukunftsfähige Arbeitsplätze schaffen sowie eine ökologische Transformation der Wirtschaft voran treiben.</ins> Dazu gehört auch, aus der Subventionierung fossiler Energien wie auch der Atomkraft </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 09 Feb 2016 13:12:56 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä7 zu A1: Beschluss Klima</title>
                        <link>https://fravokon.antragsgruen.de/fravokon/motion/304/amendment/787</link>
                        <author>Alex Burger</author>
                        <guid>https://fravokon.antragsgruen.de/fravokon/motion/304/amendment/787</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_164_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 85 bis 86 einfügen:</h4><div><p>d. Die Energiewende muss dezentral im gesamten Bundesgebiet stattfinden. Auch in Zukunft darf der Ausbau der Windenergie nicht auf den Norden beschränkt werden.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Falls das Ausschreibungsmodell politisch nicht mehr zu verhindern ist, muss gewährleistet bleiben, dass der Windenergieausbau auch in den südlichen Bundesländern möglich bleibt.</ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 09 Feb 2016 13:06:19 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä6 zu A1: Beschluss Klima</title>
                        <link>https://fravokon.antragsgruen.de/fravokon/motion/304/amendment/786</link>
                        <author>Alex Burger</author>
                        <guid>https://fravokon.antragsgruen.de/fravokon/motion/304/amendment/786</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_164_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">In Zeile 97:</h4><div><p>b. Anreize zur Nutzung der Elektromobilität <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">, insbesondere eine Kaufprämie in Höhe von 5000 Euro und der aktive Ausbau der Ladeinfrastruktur, </ins>müssen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">ausgebaut</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">nachdrücklich geschaffen</ins> werden.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 09 Feb 2016 13:03:12 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä5 zu A1: Beschluss Klima</title>
                        <link>https://fravokon.antragsgruen.de/fravokon/motion/304/amendment/785</link>
                        <author>Alex Burger</author>
                        <guid>https://fravokon.antragsgruen.de/fravokon/motion/304/amendment/785</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_164_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 98 bis 100 einfügen:</h4><div><p>c. Es muss eine Verlagerung des Schwerlasttransports von der Straße auf die Verkehrsträger Schiene und Wasserstraße <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">- wenn die Umweltverträglichkeit gewährleistet ist -</ins>erreicht werden. Hierzu sollte eine schrittweise Erhöhung der LKW-Maut erfolgen.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 09 Feb 2016 13:00:13 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A2: Beschluss Integration</title>
                        <link>https://fravokon.antragsgruen.de/fravokon/motion/403</link>
                        <author>Alex Burger</author>
                        <guid>https://fravokon.antragsgruen.de/fravokon/motion/403</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>2016 entscheidet: Erfolgreiche Integration in Deutschland</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Integration der vielen Flüchtlinge, die in den letzten Monaten bei uns Schutz gesucht haben und auch noch Schutz suchen werden, ist die größte Herausforderung für Deutschland seit der Deutschen Einheit. Das gesellschaftliche Klima in Deutschland ist nach wie vor mehrheitlich positiv geprägt, dennoch nehmen die zweifelnden Stimmen zu. Zudem gibt es den teilweise massiven Versuch, in der öffentlichen Debatte Flüchtlinge abzuschrecken und auszugrenzen. Jetzt gilt es Antworten auf die Fragen der Menschen zu geben, damit deren Verunsicherung nicht die Oberhand gewinnt. </p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Viele Menschen, die zu uns kommen, wollen später wieder in ihre Heimat zurück, viele werden aber auch bleiben. Diese Menschen werden unser Land verändern. Wer so tut, als ob alles beim Alten bleiben könne, der verkennt diese neue Realität, die neben Chancen auch Risiken birgt, vor allem, wenn die vor uns liegenden Aufgaben nicht kraftvoll angepackt werden. Wir GRÜNE wollen mithelfen, das neue Zusammenleben zu gestalten. Aus Flüchtlingen sollen unsere NachbarInnen, unsere Kolleginnen und Kollegen, unsere Freundinnenwerden. Es ist unsere Aufgabe, aus diesem neuen Zusammenleben das Beste für die Menschen, für jedes einzelne Bundesland und Deutschland zu machen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Dafür müssen wir die neuen Realitäten anerkennen und die richtigen Schlüsse daraus ziehen. Für die Menschen die hier her kommen und bleiben wollen, gilt ebenso wie für alle anderen unser Grundgesetz, unsere Werte. Diese sind nicht verhandelbar, sie machen unsere Gesellschaft aus und sind die Grundpfeiler unseres Zusammenlebens. Aber wer sich heute darin überbietet, zu fordern wie Flüchtlinge zu sein haben, wenn sie hier ankommen, wer appelliert schneller, härter, konsequenter abzuschieben und dabei bestehendes Recht ignoriert wie die CSU, wer Familiennachzug verbieten möchte, wer schon in Schulen separieren will und damit nur Parolen für den rechten Rand der Gesellschaft bietet, der will keine Integration: der will sofortige Assimilation oder Ausweisung. Dieses Muster kennt Deutschland noch aus der Zeit der ersten Gastarbeitergenerationen. Wir dürfen nicht die gleichen Fehler wiederholen, weil wir in die gleichen alten Denkmuster zurückfallen und die Bringschuld allein bei den Flüchtlingen suchen. Integration ist ein Prozess, der am ersten Tag beginnen muss. Auf dem Weg wird es viele Herausforderungen geben, doch die vielen Chancen für unsere Gesellschaft überwiegen. Wir GRÜNE wollen diesen Prozess aktiv begleiten und zusehen, dass wir die Chance, die in gelungener Integration liegt, im Sinne der Menschen und im Sinne unserer Gesellschaft nutzen. Gelungene Integration bedeutet Geben und Nehmen, Fördern und Fordern.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir verlangen Anstrengungen von Flüchtlingen. Aber die gleichen Anstrengungen müssen wir uns und den staatlichen Einrichtungen abverlangen. Wem wir sagen, er soll unsere Sprache lernen, der muss einen Sprachkurs bekommen. Wem wir sagen, er soll sich beruflich fortbilden, der soll ein Anrecht auf berufliche Vermittlung bekommen. Wem wir sagen, er soll seine Kompetenzen ausbauen, der soll seine Qualifikationen anerkannt bekommen und sich weiterbilden können. Wem wir sagen, er soll arbeiten, der braucht schnellen Zugang zu Betreuung für seine Kinder. Wem wir sagen, er soll sich mit unseren Werten vertraut machen, der soll ein Wohnumfeld bekommen, in dem er oder sie auch leben kann. Wer sich engagiert, der soll Beteiligungsrechte erhalten. Denn für uns GRÜNE ist klar: Integration ist ein wechselseitiger Prozess. Alle Seiten müssen neu Denken. Nur so schaffen wir das. Und wir GRÜNE sind sicher: Gemeinsam können wir das schaffen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Integrationsgesetz: für ein Recht auf Integration. Heute ist der Erfolg von Integration viel zu oft vom Wohnort abhängig. In Deutschland ist es leider noch zu oft unklar, wer für was zuständig ist. Wer hat welche Aufgabe, wer bezahlt was? Was erwarten wir von Flüchtlingen, was können Flüchtlinge vom Staat erwarten? Wir brauchen Verlässlichkeit. Darum wollen wir ein Integrationsgesetz für ganz Deutschland schaffen. Wir müssen endlich klar machen, wer welche Aufgabe übernimmt. Was macht der Bund, was macht das Land, was macht die Kommune? Und wer bezahlt es? Wir wollen verbindlich regeln, was an Integrationsleistungen von unseren neuen Mitbürgerinnen und Mitbürgern erbracht werden muss und welche Integrationsleistungen der Staat garantiert. <span class="underline">Und wir müssen die staatliche Infrastruktur auf die zukünftigen Anforderungen ausrichten, so dass alle Aufgaben an einem Ort gebündelt werden, im Bund durch ein Integrationsministerium, in den Kommunen durch Integrationszentren. </span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Eckpunkte eines GRÜNEN bundesweiten Integrationsgesetzes sind:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Schnelle und faire Asylverfahren durch das BAMF und Abbau des Antragsstaus</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Die Abschaffung der Widerrufsverfahren und die Erledigung von Altverfahren</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Visaverfahren für Familienangehörige so ausgestalten, dass Personen die ohnehin klar einen Nachzugsanspruch haben, sich eher für den Familiennachzug entscheiden, anstatt selbst Asyl zu beantragen – dies entlastet und beschleunigt die Verfahren beim BAMF</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Einen Rechtsanspruch auf Teilnahme an den Sprach- und Integrationskursen des Bundes, für alle Asylsuchende</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Eine Abschaffung der Vorrangprüfung sowie aller Diskriminierungen von zu integrierenden Menschen auf dem Arbeitsmarkt</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Einen sicheren Aufenthaltsstatus für die Dauer einer dreijährigen Ausbildung sowie für zwei Jahre danach (3+2 Regelung)</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Integrationsteams auch in allen Arbeitsagenturen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Finanzielle Unterstützung für Kommunen vom Bund, um den sozialen Wohnungsbau zu forcieren, die Einzelunterbringung zu fördern und Ghettos zu vermeiden</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Ein Einwanderungsgesetz mit klaren Regeln, wer den Weg zum Arbeitsmarkt beschreiten kann und wer nicht.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- </p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Kosten für beispielsweise den sozialen Wohnungsbau, für eine Bildungsoffensive, gute Betreuung, für effektive Integrationscenter und eine erfolgreiche Arbeitsmarktintegration müssen fair verteilt und nachhaltig gesteuert werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Mit anpacken oder zumindest nicht im Weg stehen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>2016 ist das entscheidende Jahr für das Gelingen der Integration. In diesem Jahr entscheidet sich nicht nur in den Bundesländern, sondern auch im Bund ob es gelingt aus Flüchtlingen Bürgerinnen und Bürger zu machen oder ob sie als Fremde in der Gesellschaft nur erduldet werden. Es entscheidet sich, ob wir die Gesellschaft von morgen gestalten oder ob wir die Fehler der Vergangenheit wiederholen. Es entscheidet sich, ob wir an den rechtspolitischen und zivilisatorischen Fortschritten der vergangenen Jahrzehnte und an Grundwerten festhalten oder sie aktionistisch über Bord werfen, ohne dass akute Probleme wirklich gelöst werden. Es entscheidet sich, ob wir eine echte Balance zwischen Rechten und Pflichten hinbekommen oder Diskussionen führen die im Kern nur davon ablenken, dass Integration eine gemeinsame Anstrengung aller ist</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Deshalb: Wir dürfen keine Zeit mehr verlieren. Deutschland braucht ein Neues Denken, das Integration gelingen lässt, das die richtigen Fragen stellt und bestmögliche Antworten gibt. Ohne die Herausforderungen und Probleme kleinzureden, aber mit klarem humanistischen Kompass. Wir GRÜNE wollen anpacken, damit Integration gelingt.</p></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 04 Feb 2016 08:06:21 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä4 zu A1: Beschluss Klima</title>
                        <link>https://fravokon.antragsgruen.de/fravokon/motion/304/amendment/772</link>
                        <author>Dani Fössl</author>
                        <guid>https://fravokon.antragsgruen.de/fravokon/motion/304/amendment/772</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_164_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 4 bis 5 löschen:</h4><div><p>Weltklimavertrag von Paris ernst nehmen – Klimaschutz konsequent anpacken<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> [Arbeitstitel]</del></p></div><h4 class="lineSummary">In Zeile 119 einfügen:</h4><div><p>7. Investitionen aus fossilen Energien <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">und Atom </ins>abziehen</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 27 Jan 2016 11:33:07 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä3 zu A1: Beschluss Klima</title>
                        <link>https://fravokon.antragsgruen.de/fravokon/motion/304/amendment/771</link>
                        <author>Alex Burger</author>
                        <guid>https://fravokon.antragsgruen.de/fravokon/motion/304/amendment/771</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_164_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 82 bis 84 löschen:</h4><div><p>c. Die dezentrale Umsetzung der Energiewende muss nicht nur weiterhin ermöglicht werden, sondern gezielt gefördert.<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> Denn gerade die dezentrale Energiewende, insbesondere mit PV und Windenergie, senkt die Kosten der Energiewende.</del></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 25 Jan 2016 08:06:52 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä2 zu A1: Beschluss Klima</title>
                        <link>https://fravokon.antragsgruen.de/fravokon/motion/304/amendment/752</link>
                        <author>Lena Benicke</author>
                        <guid>https://fravokon.antragsgruen.de/fravokon/motion/304/amendment/752</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_164_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 35 bis 36 einfügen:</h4><div><p>Bundesländer an der Spitze der Bewegung. [Platz für weitere Beispiele aus den Grünen Ländern].<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Positive Beispiele wie zum Beispiel Vorgaben zum Einsatz erneuerbarer Energien bei der Wärmeversorgung auch bei Bestandsgebäuden, sollten neben bisher nur in Baden-Württemberg, auch in anderen Bundesländern eingeführt werden.</ins></p></div><h4 class="lineSummary">In Zeile 53 einfügen:</h4><div><p>1. Klimaschutz europäisch <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">und global </ins>denken</p></div><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 61 einfügen:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">c. Bündnisse wie das vom Land Baden-Württemberg und Kalifornien angestoßene Klimaschutzbündnis Under2MoU von inzwischen 122 wirtschaftsstarken Regionen auf sechs Kontinenten zum Erreichen der Klimaschutzziele müssen gestärkt werden.</p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 85 bis 86 einfügen:</h4><div><p>d. Die Energiewende muss dezentral im gesamten Bundesgebiet stattfinden. Auch in Zukunft darf der Ausbau der Windenergie nicht auf den Norden beschränkt werden.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Mit dem vorgesehenen Ausschreibungsmodell bei der Windenergie muss auch im Süden ein Windenergieausbau möglich bleiben.</ins></p></div><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 124 einfügen:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">c. Immer noch fließen große Anteile der Forschungsmittel in die Kernfusionstechnik, die weder absehbar zu einem Ergebnis kommt noch eine Lösung der Energieversorgung darstellt.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 22 Jan 2016 12:14:32 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu A1: Beschluss Klima</title>
                        <link>https://fravokon.antragsgruen.de/fravokon/motion/304/amendment/734</link>
                        <author>Alex Burger</author>
                        <guid>https://fravokon.antragsgruen.de/fravokon/motion/304/amendment/734</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_164_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 6 bis 7:</h4><div><p>Klimaschutz und damit die Bekämpfung der globalen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Erderwärmung</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Erdüberhitzung</ins> ist eine der zentralen Herausforderungen unserer Zeit. Der Kohlendioxid-Gehalt der Atmosphäre </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 11 bis 13:</h4><div><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Der Klimawandel</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Die Klimakrise</ins> ist längst mehr als ein Ausschlag auf Messinstrumenten einiger Wissenschaftler, die Klimakrise ist Realität und <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">bereits heute </ins>für jeden spürbar<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> geworden</del>. Klimaexperten warnen vor weitaus dramatischeren Folgen wenn es nicht gelingt, </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 69 bis 70 einfügen:</h4><div><p>Industrie und Landwirtschaft festlegen, diese mit konkreten Klimaschutzmaßnahmen versehen und deren Wirkung <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">durch </ins>ein transparentes Monitoring überwachen.</p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 82 bis 84:</h4><div><p>c. Die dezentrale Umsetzung der Energiewende muss nicht nur weiterhin ermöglicht <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">werden</del>, sondern gezielt gefördert<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> werden</ins>. Denn gerade die dezentrale Energiewende, insbesondere mit PV und Windenergie, senkt die Kosten der Energiewende.</p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 87 bis 90:</h4><div><p>e. Die Teilhabe der Bürgerinnen und Bürger an der Energiewende muss wieder gewährleiste<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">n</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">t</ins> und die Hindernisse für die Bürgerenergie abgebaut werden.</p><p>f. Investitionen in den Klimaschutz müssen belohnt werden<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">,</del> anstatt weiterhin hohen Energieverbrauch zu begünstigen. Ausnahmen bei der Energiesteuer, der </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 126 bis 128 einfügen:</h4><div><p>a. Deutschland muss auch international noch mehr Verantwortung übernehmen und die Unterstützung andere<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">r</ins> Länder, insbesondere von Entwicklungsländern, bei Klimaschutz und Energiewende aber auch bei der Anpassung an den Klimawandel </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 21 Jan 2016 09:25:50 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A1: Beschluss Klima</title>
                        <link>https://fravokon.antragsgruen.de/fravokon/motion/304</link>
                        <author>Alex Burger</author>
                        <guid>https://fravokon.antragsgruen.de/fravokon/motion/304</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Beschluss der Fraktionsvorsitzendenkonferenz</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>von Bündnis 90/Die Grünen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Mainz, 12. Februar 2016</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Weltklimavertrag von Paris ernst nehmen – Klimaschutz konsequent anpacken [Arbeitstitel]</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Klimaschutz und damit die Bekämpfung der globalen Erderwärmung ist eine der zentralen Herausforderungen unserer Zeit. Der Kohlendioxid-Gehalt der Atmosphäre ist heute so hoch wie nie zu vor in der Menschheitsgeschichte. Weltweit besteht Einigkeit darin, dass der Grund für den rasanten Anstieg anthropogen bedingt ist.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Klimawandel ist längst mehr als ein Ausschlag auf Messinstrumenten einiger Wissenschaftler, die Klimakrise ist Realität und für jeden spürbar geworden. Klimaexperten warnen vor weitaus dramatischeren Folgen wenn es nicht gelingt, den globalen Temperaturanstieg bis zum Ende dieses Jahrhunderts deutlich unter zwei Grad Celsius zu halten. Immer mehr Wetterkatastrophen, ausgetrocknete Böden, Wasserknappheit, das Aussterben tausender Tier- und Pflanzenarten und die Zerstörung unserer Lebensgrundlagen wie auch unserer Gesundheit sind die direkte Konsequenz.Die Klimakrise trägt dazu bei, dass sich Konflikte und Kriege verschärfen und die globale Ungerechtigkeit weiter steigt. Damit ist sie auch im Hinblick auf Fluchtursachen von wachsender Bedeutung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Mit dem Klimavertrag von Paris hat die Weltgemeinschaft eine wichtige Etappe für den Klimaschutz erreicht. Die Botschaft die aus Paris an die Welt gesendet wurde, war dabei eindeutig: Zur Lösung der Klimakrise müssen wir raus aus den fossilen Energien und rein in die erneuerbaren Energien.Der Vertrag von Paris bildet eine gute Grundlage, die globale Transformation hin zu einer klimaneutralen Wirtschaft einzuleiten. Aber die Grundlage allein wird nicht ausreichen. Der Vertrag muss nun von den nationalen Regierungen auch konsequent umgesetzt werden.Denn für effektiven Klimaschutz braucht es nicht nur verbindliche globale Rahmenbedingungen, sondern auch auch nationales und lokales Handeln.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Gerade die Bundesländer, in denen Grüne Regierungsverantwortung tragen, zeigen schon heute wie ambitionierter und effektiver Klimaschutz aussieht. So verfügen Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz über eigene Klimaschutzgesetze. Auch bei der Umsetzung der Energiewende sind die Grünen Bundesländer an der Spitze der Bewegung. [Platz für weitere Beispiele aus den Grünen Ländern].</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Im Gegensatz dazu beschränkt die schwarz-rote Bundesregierung ihre Klimapolitik meist nur auf Sonntagsreden. Das zentrale Ziel der Bundesregierung, die Treibhausgasemissionen bis 2020 um 40 Prozent gegenüber 1990 zu reduzieren, ist erheblich gefährdet. Der Pro-Kopf Ausstoß an CO2 ist in Deutschland trotz des jahrelangen Booms erneuerbarer Energien kaum gesunken. Beim Ausbau der Erneuerbaren müsste die Bundesregierung nach Ihrem Auftritt bei der COP 21 in Paris längst ambitioniertere Ausbauziele ausgeben. Stattdessen zeigen die Überlegungen bei der aktuellen EEG Novelle in eine andere Richtung. Alte schmutzige Kohlekraftwerke werden subventioniert und die dezentrale und bürgernahe Energiewende droht zum Opfer falscher Weichenstellungen im Bundeswirtschaftsministerium zu werden. Die nach wie vor viel zu hohen Treibhausgasemissionen in den Bereichen Verkehr und Landwirtschaft werden durch schwarz-rot konsequent ignoriert. Kurzum: Mit der derzeitigen Politik kann der Pariser Vertrag nicht eingehalten und die Klimakrise nicht gelöst werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Vor diesem Hintergrund fordern die Fraktionsvorsitzenden von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>1. Klimaschutz europäisch denken</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>a. Der europäische Emissionshandel muss dringend reformiert werden. Mindestens zwei Milliarden überschüssige Zertifikate müssen gelöscht und ein europäischer Mindestpreises für CO2 eingeführt werden. Bis diese Forderung umgesetzt ist, muss Deutschland vorangehen und national einen Mindestpreis für CO2 einführen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>b. Die Energiewende muss auch in Europa fest verankert werden. Nur so kann es gelingen, ihren Fortgang effizienter und schneller zu gestalten. Dazu gehört auch, aus der Subventionierung fossiler Energien wie auch der Atomkraft europaweit auszusteigen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>2. Klimaschutz braucht einen verbindlichen Rechtsrahmen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>a. Die Umsetzung von Klimaschutz darf nicht von Legislaturperioden abhängig sein. Um dies zu gewährleisten muss derKlimaschutz endlich als Verfassungsziel im Grundgesetz verankert werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>b. Die Umsetzung dieses Verfassungsziels muss durch ein ambitioniertes nationales Klimaschutzgesetz geregelt werden. Das Klimaschutzgesetz muss bis 2050 jährliche Zielvorgaben für die Sektoren Stromerzeugung, Verkehr, Gebäude, Industrie und Landwirtschaft festlegen, diese mit konkreten Klimaschutzmaßnahmen versehen und deren Wirkung ein transparentes Monitoring überwachen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>3. Kohleausstieg einleiten und eine dynamische Energiewende ermöglichen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>a. Der Kohleausstieg muss eingeleitet und in den nächsten 15 bis 20 Jahren vollzogen werden. Um das Treibhausgasminderungsziel für 2020 noch zu erreichen, sollte das Instrument der CO2- Grenzwerte genutzt und ein maximales Emissionsbudget pro Kraftwerksblock festgesetzt werden. Dass dies ohne Verwerfungen bei Versorgungssicherheit und Verbraucherpreisen möglich ist, zeigen zahlreiche Studien beispielsweisedes DIW, des IZES und zuletzt von Agora Energiewende.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>b. Der dynamische und ambitionierte Ausbau der erneuerbaren Energien muss auch künftig wieder möglich sein. Dafür muss die Deckelung der Erneuerbaren zurückgenommen werden und das System der Einspeisevergütung erhalten bleiben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>c. Die dezentrale Umsetzung der Energiewende muss nicht nur weiterhin ermöglicht werden, sondern gezielt gefördert. Denn gerade die dezentrale Energiewende, insbesondere mit PV und Windenergie, senkt die Kosten der Energiewende.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>d. Die Energiewende muss dezentral im gesamten Bundesgebiet stattfinden. Auch in Zukunft darf der Ausbau der Windenergie nicht auf den Norden beschränkt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>e. Die Teilhabe der Bürgerinnen und Bürger an der Energiewende muss wieder gewährleisten und die Hindernisse für die Bürgerenergie abgebaut werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>f. Investitionen in den Klimaschutz müssen belohnt werden, anstatt weiterhin hohen Energieverbrauch zu begünstigen. Ausnahmen bei der Energiesteuer, der Besonderen Ausgleichsregelung und den Netzentgelten sind auf die wenigen Branchen zu beschränken, denen andernfalls tatsächlich Nachteile im internationalen Wettbewerb entstehen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>4. Klimafreundliche Verkehrswende einleiten</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>a. Eine Investitionsoffensive muss gestartet werden, um den ÖPNV zu stärken und alle Verkehrsangebote nahtlos und nutzerfreundlich miteinander zu verknüpfen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>b. Anreize zur Nutzung der Elektromobilität müssen ausgebaut werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>c. Es muss eine Verlagerung des Schwerlasttransports von der Straße auf die Verkehrsträger Schiene und Wasserstraße erreicht werden. Hierzu sollte eine schrittweise Erhöhung der LKW-Maut erfolgen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>5. Klimafreundliche Wärmewende einleiten</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>a. In den nächsten 25 Jahren muss durch den Einsatz erneuerbarer Energien und einer Steigerung der Energieeffizienz ein klimaneutraler Gebäudebestand erreicht werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>b. Deutschland braucht ein Erneuerbare-Energien-Wärme-Gesetz (EEWärmeG), das auch für bestehende Gebäude eine Pflicht zur Nutzung erneuerbarer Wärme einführt. Bis dies der Fall ist, sollten die Länder, nach dem Vorbild von Baden-Württemberg, selbst aktiv werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>c. Durch entsprechende Förderprogramme muss der nötige soziale Ausgleich bei der Wärmewende sichergestellt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>6. Klimafreundliche Agrarwende einleiten</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>a. Die mittelständische und bäuerliche und ökologische Landwirtschaft muss gestärkt und der fortschreitenden Industrialisierung insbesondere der Tierhaltung entgegengewirkt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>b. Die artgerechte und flächengebundene Tierhaltung muss rechtlich besser verankert werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>c. Die Überproduktion und die damit verbundene Verschwendung von Lebensmitteln und der dafür notwendigen Produktionsmittel muss minimiert werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>7. Investitionen aus fossilen Energien abziehen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>a. Deutschland muss endlich vollständig aus der internationalen Kohlefinanzierung wie auch der Finanzierung fossiler Energien insgesamt aussteigen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>b. Die freiwerdenden Finanzmittel müssen dort investiert werden, wo nachhaltige Innovationen stattfinden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>8. International Verantwortung für den Klimaschutz übernehmen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>a. Deutschland muss auch international noch mehr Verantwortung übernehmen und die Unterstützung andere Länder, insbesondere von Entwicklungsländern, bei Klimaschutz und Energiewende aber auch bei der Anpassung an den Klimawandel intensivieren.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>b. Bei der Frage nach einer neuen Zielgröße für die internationale Klimafinanzierung und die beitragenden Staaten nach 2025 muss Deutschland eine Vorreiterolle einnehmen und darauf hinwirken, dass ausreichend Mittel für die globale Transformation in Richtung Dekarbonisierung und Resilienz bereitgestellt werden.</p></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 21 Jan 2016 09:11:11 +0100</pubDate>
                    </item></channel></rss>